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Bild: Stefan Heinze

Petra Utermöller, 61 Jahre alt, Ehrenamtliche aus Bad Sachsa, Synodenmitglied

Nachricht 18. Februar 2020
Petra Utermöller ist bereits zum vierten Mal in die Landessynode gewählt wurden.

Übermorgen ist es soweit: Zum ersten Mal treffen sich die neuen und wiedergewählten Mitglieder der Landessynode zur Tagung in Hannover. Ein Novum ist, dass unter den Synodalen mehr Frauen als Männer sind. Wir haben drei von ihnen gefragt, mit welchen Erwartungen und Ideen sie in die kommenden sechs Jahre gehen.

Warum lässt man sich eigentlich in die Synode wählen? 

Ich wurde angesprochen von jemandem aus dem Kirchenkreisamt. Weil ich wohl ganz frisch rüberkam und angstfrei war im Umgang mit Kirchenorganen. Und auch mal mutige Fragen gestellt hab im Kirchenvorstand. Und da sagte jemand zu mir: ‚Sie wären genau die Richtige für die Synode! Wollen Sie nicht kandieren?‘ Ich hatte damals noch zwei Kinder zu Hause und hab gezögert. Aber ehrlich gesagt war dann auch Margot Käßmann mein Vorbild. Ich hab mir gesagt: Wenn Frau Käßmann das schafft mit vier Kindern, dann schaffe ich es auch, zweimal im Jahr zur Synode zu fahren und mich auf landeskirchlicher Ebene einzubringen! Im Kirchenvorstand war ich schon unterwegs; Kindergottesdienste hatte ich schon gemacht, warum also nicht auch Synode. 

 

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